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Aktuelles

23.04.2017: Wir haben zwei neue Kinder in unserem Kinderheim aufgenommen. Die Schwestern Riyana und Gariana (7 und 6 Jahre alt) lebten mit ihren Eltern auf einem Dach ohne Wetterschutz, ohne regelmäßiges Essen oder Schulbildung. Wir suchen dringend Teilpaten für die Beiden.

10.04.2017: ACHTUNG Am 13.05.17 (Muttertag) findet unser jährlicher Autowaschtag statt. 9:00 bis 17:00 Uhr waschen wir an der Araltankstelle Groß Berkel vor und ledern ab, der Erlös geht an unser Kinderheim. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Unterstützt wird die Aktion von Aral Deutschland, den Förderverein des Lions Club Hameln-Weserbergland, dem Steuerbüro Sticher und von der Fleischerei Duschke. Vielen Dank dafür!

27.02.2017: Pressebericht zum medizinischen und humanitären Hilfseinsatz in Haiti --> LINK
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13.02.2017: Alle Teammitglieder sind wohlbehalten von ihrem Einsatz zurückgekehrt.

04.02.2017: Infos von unserem Helferteam aus Haiti: "Unsere Männer waren gestern den ganzen Tag im Kinderheim im Einsatz. Die neue, gasbefeuerte Küche konnte dank einer Spende aus Deutschland gestern beschafft werden. Die Installation soll heute beginnen. Dann wurden meterlange Bretter im "Baumarkt" beschafft und in stundenlanger Aktion ins Heim geschafft, mit der Hand zersägt und in einem (jetzt) beleuchteten Raum zu Regalen verbaut. Dieses stellt den Start zu einer neuen Erste-Hilfe-Station in unserem Kinderheim dar!"

01.02.2017: "Übergabe eines von uns beschafften AED an HERO Client Rescue für das zweite Ambulanzfahrzeug. Auch der erste AED wurde im letzten Jahr von uns beschafft und wurde bereits viermal lebensrettend bei Einsätzen eingesetzt !"

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25.01.2017: Heute morgen startete unser siebenköpfiges Helferteam nach Haiti! Im Mittelpunkt stehen medizinische Soforthilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau zerstörter Kindereinrichtungen. Für weitere detaillierte Infos hier der heutige Zeitungsartikel aus der Deister- und Weserzeitung:
"Ende des vergangenen Jahres hat Hurrikans "Matthew " im Süden des Landes Hunderte Menschenleben ausgelöscht, Tausende verletzt, große Teile der Jahresernte vernichtet, Häuser hinwegfegt und die Infrastruktur zerstört. Die Hälfte der haitianischen Bevölkerung ist ohnehin chronisch unterernährt, fast 70 Prozent leben unter der absoluten Armutsgrenze.
Medizinische Versorgung ist in Haiti ein unerschwinglicher Luxus – umso tragischer angesichts der an sich in unseren Breitengraden eher einfach zu behandelnden Erkrankungen:
"Am häufigsten treffen wir stets auf infizierte und operationsbedürftige Wunden, Parasiten, Magen- und Atemwegserkrankungen sowie üble Infekte", berichtet Bernhard Mandla, Leiter der heimischen Hilfsorganisation „Manmie Doune – Help for Haiti e.V." Da die meisten medizinischen Einrichtungen personell unterbesetzt sind und ohnehin nicht über genügend notwendige Finanzmittel zur Anschaffung dringend benötigter medizinischer Geräte und Medikamente verfügen, deckt der in Hameln gegründete Verein seit Jahren mit Spendengeldern einige dieser Engpässe im Gesundheitssystem ab, die teilweise jedoch schon vor dem Jahrhunderterdbeben im Jahr 2010 bestanden.
Im Rahmen dieser Nothilfe führt der Verein im Januar zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Monaten einen medizinischen und humanitären Hilfseinsatz in Haiti durch. Neben drei Ärzten verschiedener Fachrichtungen und einem Medic werden diesmal auch drei Bautechniker das Team verstärken. Neben der medizinischen Versorgung und der Ausbildung einheimischen, medizinischen Personals steht diesmal nämlich auch der Wiederaufbau vom Hurrikan „Matthew" besonders zerstörter Kindereinrichtungen auf dem Programm.
Die Fachärzte und Rettungsmediziner Dr. Barbara Michelmann, Dr. Angela Tilgner-Brunotte und Dr. Jens Tinnappel sowie der Lehrrettungsassistent Bernhard Mandla werden sich bis Mitte Februar um die leidgeprüften Bewohner Haitis kümmern und den sich im Aufbau befindlichen Rettungsdienst einer Partnerorganisation unterstützen. Die gelernten Bauingenieure, Architekten und Techniker Friedrich Kopmann, Klaus Brunotte und Jürgen Giesecke-Michelmann werden in dieser Zeit den Wiederaufbau vom Hurrikan zerstörter Häuser mit Rat und Tat vorantreiben, damit die Menschen noch vor Beginn der nächsten Monsunzeit endlich wieder ein festes Dach über dem Kopf haben.
Das siebenköpfige Team wird wie gewohnt alle Kosten des gesamten Einsatzes aus der eigenen Tasche bezahlen, damit die wichtigen Spendengelder für die dringend benötigte medizinische Ausstattung, Medizin sowie das Verbrauchsmaterial verwendet werden können."

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22.01.2017: Zweiter Hilfseinsatz unseres haitianischen Rettungsteams ist angelaufen!
Das „SEKOURIS"-Team (Anm.: creolisch für RETTUNG) unserer haitianischen Vereinsmitglieder Frantz Saurel-Beauvais, Jean Joubert sowie Stephanie Marc befindet sich erneut auf dem Weg nach Guinodee, einer kleinen, von Hurrikan „Matthew" völlig zerstörten Kommune in Grand Anse, etwa 25 Kilometer südlich der ebenfalls zerstörten Hafenstadt Jeremie. Die Zerstörungen, die Hurrikan „Matthew" im Oktober in der kleinen Kommune angerichtet hatte, waren und sind kaum in Worte zu kleiden. Die Schule ist teilzerstört und steht noch immer nicht zur Verfügung. Die meisten Häuser, Hütten und Viehställe sind völlig zerstört und die Menschen sind noch immer den bevorstehenden Regenfällen des nahen Monsuns völlig schutzlos ausgeliefert. Die gesamte Ernte ist unbrauchbar geworden und die einzige Zufahrtstraße ist bislang auch nur provisorisch wieder hergerichtet worden. Von den inzwischen eingegangenen Spendengeldern für diesen Hilfseinsatz konnten inzwischen Baumaterialien, Werkzeuge, Lebensmittel, Hygieneartikel und Sanitätsmaterial gekauft sowie ein Transportmittel gemietet. Frantz Saurel-Beauvais und Jean Getraud werden den Bewohnern von Guinodee nicht nur mit Rat und Tat beim Abdichten ihrer Hütten helfen, sondern auch das einzige weibliche Teammitglied - die Krankenschwester Stephanie Marc - bei der Untersuchung und Versorgung der erkrankten oder verletzten Gemeindemitglieder unterstützen.
Ein riesiges Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, die stets an uns und an unsere ehrgeizigen Ziele glauben.
Um weiteres lebensrettendes Sanitätsmaterial, Lebensmittel und Medikamente für die Ärmsten der Armen in Haiti beschaffen zu können, bittet der Verein um weitere dringend benötigte Spenden auf das Spendenkonto: Sparkasse Hameln-Weserbergland, IBAN: DE24 2545 0110 0170 0774 81, BIC: NOLADE21SWB

19.01.2017: Spende für lebensrettende Geräte!
Das Erkennen eines Herzinfarktes oder Herzkammerflimmern durch den sofortigen Gebrauch eines EKG-Gerätes oder der Einsatz einer EZ-IO™ zur Gabe von Infusionen oder Notfallmedikamenten hat schon unzähligen Menschen weltweit das Leben gerettet und beides sind wichtige Bausteine in der präklinischen Versorgung schwerkranker- oder schwerverletzter Patienten. Das Durchführen von medizinischen Einsätzen in der nationalen und internationalen Arbeit gehört zu den satzungsgemäßen Aufgaben der heimischen Hilfsorganisation „Manmie Doune – Help for Haiti e.V.". Um bei dieser Arbeit zukünftig noch effizienter helfen zu können, wurde durch den Lions Club Hameln-Weserbergland eine groß angelegte Spendenaktion initiiert, an dessen Ende die Neuanschaffung einer IZ-IO™ sowie der Kauf eines gebrauchten EKG-Komplettgerätes stand. Rechtzeitig einige Tage vor Beginn des nächsten medizinischen Auslandseinsatzes konnte der Lions Club Hameln-Weserbergland den Vertretern unseres Vereins jetzt diese beiden Medizingeräte übergeben!
Wir bedanken uns an dieser Stelle besonders beim Lions Club Hameln-Weserbergland für sein bereits mehrfach in den vergangenen Jahren gezeigtes außergewöhnliches Engagement für unsere Organisation sowie allen Spendern, die zum großen Erfolg dieser großartigen Spendenaktion beigetragen haben.

12.12.2016: Wir gratulieren unserem haitianischen Vereinsmitglied Stephanie Marc zur erfolgreich absolvierten Examensprüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin!
Stephanie hatte bereits vor dem schweren Examen eine andere Bewährungsprobe gemeistert: Als sie sich nach dem Hurrikan "Matthew" mutig dem medizinischen Team der Fondation Manmie Doune anschloß und im völlig zerstörten Katastrophengebiet medizinische und humanitäre Soforthilfe leistete!
Wir alle wünschen Stephanie alles Gute, viel Freude und Erfolg in ihrem Beruf, der besonders in Haiti von Krankenschwestern unglaubliches Improvisationsvermögen erfordert, um erkrankten oder verletzten Menschen helfen zu können.
Stephanie selbst bedankt sich ganz herzlich bei unserem Verein und unseren treuen Spendern, ohne die sie ihre Ausbildung nicht hätte finanzieren können!

11.12.2016: Jeff Alexis war gestern in der baptistischen Kirche Hameln und hat wieder über unsere Arbeit in Haiti berichtet.
Das haitianische Jugendamt und die Sozialbehörde sind momentan "zum Glück" zufrieden mit unserem Kinderheim, ein Beamter war in den letzten Wochen mehrmals unangemeldet im Kinderheim und hat keine neuen Auflagen ausgesprochen. Die Behörden wollen aber, dass wir auch im Notfall Kindern helfen können, die nicht in unserem Kinderheim leben, dafür brauchen wir sozusagen immer eine "Notfallkapazität" an finanziellen Mitteln. Empfohlen wurde außerdem der Einsatz eines Sozialarbeiters.
Wir wollen uns bei allen Spendern bedanken, die es ermöglichen Miete, Schulgebühren, Essen und alles was wir für die Kinder benötigen zu bezahlen! Ohne euch wäre das alles unmöglich!

In der vergangenen Woche führte der Gesundheits- und Krankenpflegeschülerkurs GKPS 14/17 im Foyer des Hamelner SANA-Klinikums eine Spendenaktion zugunsten unserer haitianischen Heimkinder durch.
Neben frischgebackenen Waffeln wurden von den angehenden Krankenschwestern und Pflegern auch selbstgebastelte Weihnachtssterne verkauft, die sich bei Besuchern und Personal ebenso großer Beliebtheit erfreuten, wie die köstlichen Leckereien. Diese Benefizaktion, bei der sich die Besucher auch über die Aufgaben und Einsätze des Vereins informieren konnten, erbrachtedie stolze Summe von 256,00 Euro! Der Kurs beschloß, dieses Geld komplett für die Beschaffung von Nahrungsmitteln für die Heimkinder der "Fondation Manmie Doune" (FMD) verwenden zu wollen. Das gesamte Team der FMD sowie von "Manmie Doune - Help for Haiti e.V. bedankt sich bei den engaagierten Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern für dieses tolle, humanitäre Engagement!

02.11.2016: Unser zweiter Vorsitzender Jeff Alexis ist letzten Freitag in Haiti angekommen. Die Kinder haben sich sehr über den Besuch gefreut, Jeff hat mit ihnen gespielt und jeder hat ein Eis bekommen was für die Kinder etwas ganz besonderes ist! Außerdem sprach Jeff mit unseren Mitarbeitern und mit den Eltern (wenn vorhanden) über die Situation, offene Fragen, mögliche Probleme und Ähnliches. Insgesamt gibt es momentan aber von keiner Seite Schwierigkeiten. Der gespendete Stromgenerator ist auch angekommen. Jeff kümmert sich jetzt vor Ort darum alles so einzurichten, dass unser Kinderheim bei einem Stromausfall trotzdem versorgt wird. Mit dabei war auch wieder Kleidung für unsere Kinder. Vor allem die neuen Regenjacken sorgen für viel Freude, da es momentan jeden Tag immens regnet. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender! Ohne Sie könnten wir die Kinder nicht so gut versorgen.

26.10.2016: Ein großes Paket aus Deutschland ist heute im Kinderheim angekommen. Enthalten waren vor allem Hygieneartikel wie Seife, Duschgel oder Zahnpasta, außerdem medizinische Hilfsmittel und Medikamente, ein Kocher und ein Päckchen mit Kleidung für ein Patenkind. Unser Vorsitzender Bernhard Mandla hat zu seinem 25-jährigem Berufsjubiläum auf Blumensträuße und dergleichen verzichtet. Stattdessen gab es Gutscheine um die Hygieneartikel für die Kinder zu erwerben. Natürlich auch vielen, vielen Dank an alle anderen Spender!
Wir versuchen immer wieder Pakete nach Haiti zu schicken mit allen möglichen sehr notwendigen Dingen, die es vor Ort nicht oder nur zu hohen Preisen gibt. Leider ist das Porto wirklich sehr teuer (125€), deswegen suchen wir immer "Portopaten", bitte melden wer gern Portopate sein möchte. Wir haben viele wichtige Sachen für unser Kinderheim gesammelt, die nach Haiti geschickt werden müssten.

18.10.2016: Artikel über den Einsatz unserer haitianischen Mitglieder in Guinodee in der Dewezet! Link
Bitte spenden Sie für weitere Care-Pakete für die Opfer des Hurrikans und für einen zweiten Hilfseinsatz!

10.10.2016: "Zügiges Handeln kann Leben retten!", das Motto des spontan organisierten Benefizkonzertes auf dem Schiff "Task" des Hamelner Hafenvereins.
Hurrikan Matthew verursachte immense Zerstörung in Haiti, mindestens 800 Menschen wurden Opfer des Sturms, unendlich viele haben ihr Zuhause und alles Hab und Gut verloren. Erste Cholera Fälle werden gemeldet! Wir wollen schnell helfen. Dafür spielten Leonard Miner mit seiner Band letzten Samstag vor 60 Besuchern, die unserem Aufruf gefolgt sind. Gespendet wurden 305 Euro für die Opfer von Hurrikan Matthew, die zu 100% den Hilfsbedürftigen zu Gute kommen werden. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Spendern und bei allen Beteiligten, die dieses tolle Benefizkonzert ermöglicht haben!

09.10.2018: Am Samstag, den 8.10., feierte das Kinderkleidungsgeschäft "Fräulein Rosa" in Amelgatzen 1-Jähriges Bestehen. Inhaberin Nicole Grillemeyer erklärte sich bereit an diesem Tag für unser Kinderheim Spenden zu sammeln. Es wurden Kaffee und Kuchen verkauft, die Besucher konnten sich über unsere Vereinsarbeit informieren. Frau Grillemeyer hat unserem Verein einen Spendenbetrag von 120 Euro sowie einen ganzen Anhänger voll Kleidung und Spielzeug für unsere Heimkinder übergeben. Vielen Dank für dieses tolle Engagement!

08.10.2016: ACHTUNG! HEUTE BENEFIZKONZERT für Hurrikan-Opfer in Haiti ! Ort: Musikschiff "Task", Hamelner Schutzhafen, Senator-Meyer-Weg, 31785 Hameln. JamSession und Konzert von Leonard Miner & Band ab 19 Uhr. Eintritt frei!

06.10.2016: 350.000 Menschen in Not - Soforthilfe dringend erforderlich !
Die UNO schätzt, dass aufgrund der unmittelbaren Folgen des Hurrikans Matthew, mindestens 350.000 Menschen in Haiti Soforthilfe benötigen !
Eine unserer Partnerorganisatioonen in Haiti, "Aid Still Required", berichtet uns aktuell von der katastrophalen Situation in Les Cayes, der größten haitianischen Stadt im Südwesten des Landes: "Die Situation erinnert an New Orleans nach dem Sturm "Katrina". Ein großer Teil der Innenstadt liegt jetzt unterhalb des Meeresspiegels, ist somit völlig überflutet und das Wasser steht den Menschen bis in Hüft- oder Schulterhöhe !
Elendsviertel und Brücken wurden von den Fluten einfach weggespült, Dächer abgedeckt, Bäume entwurzelt und nach dem Jahrhunderterdbeben in 2010 jahrelang mühevoll organisierte Wiederaufbauprojekte unwiederbringlich zerstört. Und noch immer werden Menschen im Katastrophengebiet vermisst."

Wir von "Manmie Doune - Help for Haiti e.V." bitten um Spenden für medizinische Hilfe der Hurricane-Opfer:

Spenden bitte an:
Manmie Doune - Help for Haiti e.V.
Stichwort "Hurricane"
Stadtsparkasse Hameln
IBAN: DE24 2545 0110 0170 0774 81
BIC: NOLADE21SWB

05.10.2016: Hurrikan Matthew hat mit Windgeschwindigkeiten von 220 km/h in Haiti für große Zerstörungen gesorgt. Im Westen des Landes sind viele Orte überschwemmt worden,
in Port-au-Prince kam das öffentliche Leben zum Erliegen. Schulen und Geschäfte sind geschlossen. Es gibt nur noch wenige Lebensmittel auf den Märkten, verfügbare Lebensmittel sind für die Ärmsten nicht zu bezahlen, die Menschen werden noch mehr Hungern, ein Großteil der eh schon schmalen Ernten sind zerstört, es gibt kaum noch sauberes Trinkwasser. Unzählige Häuser, Hütten und Behausungen sind zerstört, die Lage der Menschen ist verzweifelt! Wir werden helfen und bitten um Spenden unter dem Stichwort "Hurricane". Jede noch so kleine Spende hilft!

04.10.2016: Momentan bricht gerade Hurrikan Matthew über Port-au-Prince herein! Wir hoffen, dass die Kinder, unsere Mitarbeiter und unser Haus alles gut überstehen...

03.10.2016: Endlich können wir sagen: ALLE unsere Kinder gehen nun zur Schule! Hier ein paar Fotos von ihnen in Schuluniform. Ein grosses Dankeschön geht an die Gemeinde der Baptisten in Hameln, an Herrn Albrecht, Herrn Herzmann, Herrn Siedgried und natürlich an alle unsere Spender und Sponsoren, die den Kindern den Schulbesuch ermöglicht haben.

28.08.2016: Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Carsten Schiller. Er spendete gestern einen Stromgenerator für unser Kinderheim! In Haiti gibt es keine stabile Stromversorgung, diese Spende hilft unseren Kindern immens!!! Herr Schiller betreibt in Hameln, Breiter Weg 31, ein IT- und Telefonservice Geschäft. Er verkauft Handys, Notebooks und bietet auch Hilfe bei Internetfragen sowie einen IT-/Installationsservice an. Herr Schiller unterstützt seit längerem unser Kinderheim und hat auch eine Spendenbox in seinem Laden stehen. Vielen Dank für diesen Einsatz!

19.09.2016: Gestern fand zum baptistischen Gottesdienst in Hameln ein haitianisches Büfett statt. Organisiert wurde dieses vom baptistischen Kindergottesdienst. Es sollten wieder Spenden für das Schulgeld unserer Heimkinder gesammelt werden. Leider können noch immer nicht alle Schulgebühren bezahlt werden.
Vielen Dank an die Leiter des Kindergottesdienstes, an die Köchinnen und natürlich an alle Spender! Es war sehr lecker und ein großer Erfolg.

05.09.2016: Jeff Alexis war gestern wieder zum Gottesdienst in der baptistischen Gemeinde in Hameln. Er hat berichtet, dass ein aus Deutschland verschicktes Paket in Haiti angekommen ist. Außerdem hat er nochmals die Situation bezüglich der Schulsituation erklärt. Wir benötigen immer noch Spenden um alle Schulgebühren, Schuluniformen und -materialien zu bezahlen. Und heute ist der erste Schultag in Haiti! Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende, bitte helfen Sie mit, dass alle unsere Heimkinder in die Schule gehen können.

22.08.2016: Am Mittwoch, den 14.09.2016 um 19 Uhr findet im "Blauen Salon" des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, Saint-Maur-Platz 1, 31785 Hameln eine ordentliche Mitgliederversammlung unseres Vereins statt. Themen sind unter anderem die vom Registergericht geforderte Satzungsänderung sowie Projekte und Planungen für 2016 und 2017. Interessierte Gäste sind wie immer sehr herzlich willkommen.

09.08.2016: Spendenaufruf Unser nächster medizinischer Hilfseinsatz ist bereits in Planung! Im vergangenen Jahr hatten wir einen Aufruf zur Anschaffung eines Automatischen Externen Defibrillators (AED) sowie eines EKG-Akkus gestartet. Dank der tollen Mithilfe einer Menge großherziger Spender konnten wir die dringend benötigten Sachen tatsächlich anschaffen und in Haiti der Rettungsorganisation HERO-Rescue zur Ausstattung eines Notfall-Rettungswagens persönlich übergeben.
Zwischenzeitlich hat der AED dort bereits Menschenleben retten können (wir berichteten).
Heute möchten wir Sie gerne um Spenden für zwei wichtige medizinische Geräte bitten, die für die Versorgung schwer verletzter oder erkrankter Menschen von immenser Bedeutung sind:
1. Ein gebrauchtes EKG Gerät ZOLL M-Serie, Schrittmacher, NIBP. Vorhandene Optionen: 6/12 Kanal-EKG-Ableitung,Sauerstoffmessung (SpO2), graphische Darstellung, Kurve zuschaltbar, Defibrillationsbetrieb, Leistung von 0-200 Joule einstellbar, Betrieb über Klebeelektroden, Defi-Paddles, synchronisierte Elektrokardioversion, externer, thorakaler Schrittmacherbetrieb, noninvasive Blutdruckmessung, 1-Schlauchsystem, Bluetooth-Schnittstelle. (Foto: Zoll Medical Deutschland)
2. Ein EZ-IO®-Intraossäres Infusions-Komplettsystem. (NEU) Die IZ-IO ist ein sicherer intraossärer Zugang in wenigen Sekunden! Eine Nadel wird über einen batteriebetriebenen Bohrer mühelos und kontrolliert eingeführt. Kein unsicheres "Schiessen" oder schmerzhaftes, zeitraubendes Eindrehen. In rettungsdienstlichen Notfällen bewährt sich die IO-Infusion zunehmend als schneller, sicherer und wirksamer venöser Zugang. Bei Patienten, die unter Schock, Herzstillstand, Dehydratation, diabetischem Koma, Nierenversagen und geänderten Bewusstseinszuständen leiden, ist es oftmals unmöglich, eine zugängliche Vene zu finden. Bislang war ein zentraler Venenkatheter die Hauptalternative bei fehlgeschlagenem IV-Zugang. Dies dauert jedoch länger, kostet mehr und ist mit einem erhöhten Komplikationsrisiko verbunden
Beide Geräte zusammen werden circa 2.500 Euro kosten. Da wir auch unseren nächsten medizinischen Auslands-Hilfseinsatz wieder komplett aus der eigenen Tasche bezahlen werden, um möglichst die gesamten Spendengelder für die medizinische Ausstattung und Patientenversorgung verwenden zu können, bitten wir um Spenden auf unser Spendenkonto bei der Stadtsparkasse Hameln. IBAN: DE89 2545 0001 0170 0774 81. Stichwort: „Medizingeräte".
Selbstverständlich sind wir berechtigt, Spendenbescheinigungen für das Finanzamt über den Spendenbetrag auszustellen.

18.07.2016: Wir suchen Sponsoren für 60-80 Liter Alu-Boxen (gebraucht oder neu) für den Transport von Sanitätsmaterial. Entweder von Zarges oder welche von der Bundeswehr.
Spendenbescheinigung für Geld-oder Sachspenden werden ausgestellt.

27.06.2016: Gestern hatte Woodley seine Abschlussfeier vom Kindergarten. Wir bedanken uns recht herzlich bei der baptistischen Gemeinde Hameln und bei Wilfried Steding sowie seinem Nachbarn, die die Kleidung und weitere Kosten übernommen haben. Vielen Dank dafür.
Im September beginnt wieder die Schule, wir bitten um Spenden für die immensen Schulgebühren. Wer kann außerdem Ranzen/Rucksäcke zur Verfügung stellen?

09.06.2016: Wir gratulieren unseren beiden Mitgliedern Andrea und Daniel Colusso zur Geburt ihres Sohnes Finn-Angelo recht herzlich und wünschen der jungen Familie alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft zu dritt!

08.06.2016: Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, ist hier richtig: Vortrag über den "Medizinischen Hilfseinsatz in Haiti" unseres Vereins im Januar/Februar 2016 im Vortragsraum der BDH Klinik Hessisch Oldendorf GmbH, Neurologische Klinik, Greitstraße 18, 31840 Hessisch Oldendorf, am Dienstag, den 14.06.2016 um 16.30 Uhr.
Federführend ist hier Frau Dr. Barbara Michelmann. Wer also seinerzeit unseren Vortrag auf dem Vereinsschiff "Task" im Hamelner Hafen nicht miterleben konnte, hat jetzt hier noch einmal die Gelegenheit, etwas über Arbeit des medizinischen Teams, sowie Land und Leute in Haiti zu erfahren. Wir freuen uns auf viele interessierte Zuhörer!

Vertreten ist unser Verein auch am Sonntag, 12.06.2016, mit einem Infostand beim Straßenfest der Schubertstraße (Kirchengemeinde) in Hameln. Vor Ort ist unser 2. Vorsitzender Jeff Alexis. Wer sich über unsere Arbeit informieren möchte, kann gern vorbei kommen.

07.06.2016: Heute ist wieder ein Paket in Haiti angekommen. Enthalten waren ein Laptop für das von der Sozialbehörde geforderte Büro, Kleidung und Schuhe für die Kinder, zwei Bettdecken sowie Hygieneartikel wie Deos, Zahnpaste, Cremes und Seife. Wir würden gern mehr Pakete schicken, es werden so viele Dinge im Kinderheim gebraucht, aber das Porto ist für uns kaum zu stemmen. Wer würde eventuell etwas dazu geben? Ein Paket mit 31 kg Gewicht kostet 125,99€! Wir sind für jede Hilfe dankbar.

Unser gespendeter Defibrillator rettet Menschenleben in Haiti! Unsere Partnerorganisation HERO-Haitian Emergency Response Operations meldet den ersten erfolgreichen Einsatz des von uns gespendeten Defibrillators (AED), den das medizinische Team von ManmieDoune Help for Haiti e.V. im Rahmen seines Haiti-Einsatzes im Januar/Februar dieses Jahres persönlich übergeben konnte! Der AED ist auf dem ersten HERO-Rettungswagen verlastet und kam am gestrigen Tage bei einem unbekannten Mann im Alter von ca. 40 Jahren zum Einsatz, der von Passanten ohne Vitalzeichen auf der Strasse aufgefunden worden war. Die hinzu gerufenen Rettungskräfte vermuteten nach erstem Medizincheck einen Herzinfarkt als wahrscheinlichste Ursache des Herz-Kreislauf-Stillstandes und setzten daraufhin sofort den AED im Rahmen der Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Das Gerät zeigte auch tatsächlich ein Herzkammerflimmern beim Patienten an, welches durch das Auslösen des Elektroschocks beheben werden konnte. Die Intubation und Beatmung des Patienten erfolgte übrigens nach Angaben von HERO durch ebenfalls von uns gespendete Medizingeräte und Verbrauchsstoffe. Unter permanent durchgeführter Reanimation erreichte der Rettungswagen nach 20 Minuten das Hospital, in dem der Mann nach Übergabe an die behandelnden Ärzte weiter versorgt worden ist. In diesem Zusammenhang möchten wir uns – auch im Namen unserer befreundeten Partnerorganisation HERO – noch einmal ganz herzlich bei allen Menschen bedanken, die im Januar diesen Jahres mit ihrer großartigen Spende zur Beschaffung dieses lebensrettenden AED beigetragen haben !

31.05.2016: Am Samstag, 04.06.2016, findet der "Tag der Selbsthilfe und des freiwilligen Engagement in Hameln" rund um das Hochzeitshaus statt. Wir werden einen Stand direkt am Pferdemarkt neben dem "Cafe am Pferdemarkt" vor der ehemaligen Spielothek haben. Wir werden dort Brillen annehmen und auch schon vorhandene Spendenbrillen in ZIP-Tüten versandferig machen und natürlich mit Hilfe unserer Infowand Rede und Antwort zu unserer Arbeit geben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

12.05.2016: Presseartikel zur Jahreshauptversammlung (Deister- und Weserzeitung)

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09.05.2016: Am Samstag, den 07. Mai, fand unser jährlicher Autowaschtag an der ARAL-Tankstelle Groß Berkel statt. Von 9-17.00 Uhr stellten die Pächter der Tankstelle ihre Waschanlage zur Verfügung, Mitglieder des Lions Club Hameln Weserbergland und unseres Vereins ManmieDoune Help for Haiti wuschen die Autos vor und polieren nach. Der Erlös von 962 € kommt zu 100% unseren Heimkindern in Haiti zu Gute. Unser Schirmherr Landrat Tjark Bartels wird wie versprochen den Betrag noch auf 1.000 € aufrunden. Insgesamt wurden 50 Autos gewaschen, viele Muffins, Kuchen und Bratwürste verkauft. Wir bedanken uns herzlichst beim Lions Club Hameln Weserbergland, bei den Pächtern der Tankstelle Stefan Graetsch und Sven von Wedemeyer, Herr von Wedemeyer hat außerdem die Kosten für den Imbisswagen übernommen!, bei der Fleischerei Duschke, die uns Bratwürste, den Verkaufswagen und weiteres Zubehör zum Schnäppchenpreis zur Verfügung gestellt hat, und natürlich bedanken wir uns auch bei allen Helfern und Autobesitzern für die tolle Aktion.

24.04.2016: Gestern fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Alle Tagesordnungspunkte wurden sachbezogen, informativ und zügig abgearbeitet. Nach Vorstellung des Jahresberichts, des Kassenberichts sowie des Berichts des Kassenprüfers konnte unser Vorstand für das Geschäftsjahr 2015 einstimmig entlastet werden. Danach erfolgte die Abstimmung über die Satzungsänderung zur Erweiterung des Vorstandes und zur Einrichtung eines erweiterten Vorstandes. Die Satzungsänderung war durch die wachsende Anzahl an Mitgliedern und Aufgaben dringend notwendig geworden, um die Vereinsarbeit zukünftig auf eine breitere Basis stellen zu können. Dieser Vorschlag wurde durch die anwesenden Mitglieder einstimmig bestätigt. Anschließend fanden in geheimer Abstimmung die Wahlen des neuen Vorstandes sowie des erweiterten Vorstandes statt. Die Wahlleitung hatte hierbei der Schirmherr des Vereins, Landrat Tjark Bartels, in Zusammenarbeit mit Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese übernommen.


Der neu gewählte Vorstand präsentiert sich nach einstimmigen Ergebnissen ab sofort wie folgt:
1.Vorsitzender: Bernhard Mandla
2.Vorsitzender: Jeff Alexis (Kommunikation Haiti)
3.Vorsitzender: Jürgen Giesecke-Michelmann (Patenschaften)
Kassenwart: Dr. Barbara Michelmann

Erweiterter Vorstand:
stellv. Kassenwart: Lutz Meyer
Schriftführer: Dr. Jens Tinnappel
stellv. Schriftführerin: Michelle Möller

Im Anschluss an die Wahl wurden unsere Projekte und Planungen für dieses und nächstes Jahr von Eventplanerin Marie Mandla vorgestellt. Die Versammlung stimmte weiterhin wichtige organisatorische Dinge für die nächsten Veranstaltungen von Mai bis September ab. Abschließend sprachen der Oberbürgermeister sowie der Landrat noch ein Grußwort. Beide Ehrengäste lobten die erfolgreiche Arbeit des Vereins und stellten vor allem die sachliche und zweckgebundene Art und Arbeitsweise der Mitglieder in den Fokus ihrer Grussworte. Oberbürgermeister Griese sprach den Mitgliedern im Namen der Stadt Hameln Dank und Anerkennung für die bislang geleistete Arbeit - vor allem für die Heimkinder - aus. Die Versammlung war auch durch die im Hintergrund laufende Bilderpräsentation über die Arbeit und Ereignisse für und in Haiti insgesamt sehr informativ und kurzweilig. Vielen Dank an alle Anwesenden. Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahr voller erfüllender Vereinsarbeit für unsere haitianischen Schützlinge.

14.04.2016: Unsere jährliche Mitgliederversammlung findet am 23.04.2016, um 18:30 Uhr im "Blauen Salon" (Vortragsraum) des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, Saint-Maur-Platz 1, in 31785 Hameln statt. Interessierte Gäste sind bei unserer Versammlung ausdrücklich willkommen.

06.04.2016: Einladung zu unserem Infoabend: WANN? Freitag, den 08. April 2016 um 18.30 Uhr auf dem Hausboot „Task", Senator-Meyer-Weg 0, (Alter Hamelner Schutzhafen) in 31785 Hameln
Förderer und Interessierte sollen über die Arbeit unseres Vereins informiert werden. Es werden viele Fotos und Informationen zu den Heimkindern und ihrem neuen Zuhause und natürlich auch Bilder und Erfahrungen zu unseren letzten Hilfseinsätzen im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre präsentiert. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

30.04.2016: Ein weiteres Paket ist gestern in Haiti angekommen. Vielen Dank nochmal an alle Spender. Und auch an die lieben Menschen, die das Porto übernommen haben.

09.03.2016: Ein erstes von zwei Paketen ist gestern im Kinderheim angekommen. Inhalt waren Kleidung, Schuhe und Hygieneartikel. Für das zweite Paket haben wir drei Spender gefunden, die das Porto übernehmen. Vielen Dank dafür. Dieses Paket geht in den nächsten Tagen auf die Reise.

Außerdem gibt es noch eine Veränderung im Kinderheim: Eines der Kinder ist zu seiner Mutter zurück gekehrt. Damit betreuen wir momentan 14 Kinder.

06.03.2016: DRINGEND! Wir möchten heute nochmals um Spenden für die Übernahme des Portos für ein Paket nach Haiti bitten. Es müssen dringend Kleidung, Hygieneartikel und Medizin ins Kinderheim geschickt werden. Das Porto für ein Paket mit max. 31,5 kg kostet 124,99€! Bis jetzt haben wir 50€ von einem anonymen Spender der baptistische Kirche Hameln erhalten. Vielen Dank dafür. Wer kann noch helfen?

29.02.2016: Wir wollen uns auch einmal bei Joël Pierre bedanken. Er ist ein Künstler aus Delmas und arbeitet jeden Samstag ehrenamtlich mit den Kindern. Letzten Samstag haben sie aus Plastikflaschen, die es zuhauf in Port-au-Prince gibt, wunderschöne Blumen und andere Dinge gebastelt. Wir finden dieses freiwillige Engagement von Joël Pierre spitze, die Kinder profitieren sehr davon.

15.02.2016: Veronika Martens schreibt direkt aus Haiti: "Heute waren wir zum letzten mal bei den Kindern. Anja und Bärbel hatten noch Überraschungen im Gepäck. Mandalas zum Ausmalen, Haarschmuck, Schmuck für die Mädels und Süßigkeiten für alle . Es wurde anschließend gleich fleissig gemalt und gebastelt. Einen Esstisch und Stühle haben mittlerweile auch. Wir könnten zum Glück vor Ort noch einen Tisch besorgen. Es war eine Freude alle Kinder am Tisch zu sehen, wie sie dort ihr Essen einnahmen. Auch ist es eine wahre Freude wie wohl sich die Kinder im neuen Haus fühlen und Platz zum Spielen und Toben haben.
Wir hatten ein paar schöne Stunden mit den Kindern.
Der Abschied musste schnell gehen,da sonst Traurigkeit aufgekommen wäre." Morgen fliegen Veronika Martens, Jeff Alexis, Anja Gimerski und Bärbel Krüger zurück nach Deutschland. Wir wünschen gute Heimreise!

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14.02.2016: Bericht vom medizinischen Hilfseinsatz Teil II ( Bernhard Mandla): "Der zweite Teil der Mission beinhaltete drei Schwerpunkte in der Hauptstadt Port-au-Prince:
Der erste Punkt betraf die Arbeit in der Klinik von Dr. Ken Taylor im heruntergekommenen Stadtteil Delmas, in der vom Hamelner Team vor allem chirurgische Fälle bearbeitet wurden. Hier mussten mehrere gutartige Tumore (Lipome) und Ekzeme operiert werden, was sich oftmals unter den improvisierten, haitianischen Bedingungen als sehr problematisch erwies. Aber es gab auch Patienten, denen trotz aller Teammotivation und Improvisationsvermögen einfach nicht (mehr) zu helfen gewesen war. Zum Beispiel der fortgeschrittene Brustkrebs bei einer mehrfachen Mutter mittleren Alters oder der sterbende 16-Jährige mit unbehandeltem Lymphknotenkrebs im Endstadium, dessen verzweifelten Eltern schlichtweg das Geld für eine frühzeitige Krebsbehandlung ihres Kindes gefehlt hatte.
Der zweite Schwerpunkt lag bei der medizinischen Untersuchung und Versorgung haitianischer Flüchtlinge, die man nach dem weltweit verheerendsten Erdbeben aller Zeiten im Jahre 2010 eilig zu Hunderttausenden in sogenannten IDP-Camps untergebracht hatte. Nach vorsichtigen Schätzungen der UN hausen aber auch sechs Jahre nach der Katastrophe noch immer mindestens 65.000 Haitianer in einem diesen improvisierten Camps ohne fließendes Wasser und Abwasser, medizinische und hygienische Grundversorgung und auch ohne jede Hoffnung auf kurz- oder mittelfristige Verbesserung dieses Elends. Und dazu gesellten sich allein im vergangenen Jahr noch etwa 47.000 Haitianer, die vom nachbarländischen dominikanischen Militär wieder zwangsweise in ihre Heimat zurücktransportiert worden waren, nachdem man den legal dort lebenden Ex-Haitianern per Gesetzesänderung ihre dominikanische Staatsbürgerschaft wieder aberkannte. Gleichzeitig machte man alle dort illegal Arbeitenden als pauschalen „Sündenbock" der desastösen Lage von über fünfzig Prozent der verarmten dominikanischen Bevölkerung verantwortlich und warf sie mit Militärgewalt wieder aus dem Land. Aber natürlich fließen die milliardenschweren Gewinne der boomenden Tourismusindustrie der „DomRep" nach wie vor zu großen Teilen ungefiltert in internationale Firmenkonstruktionen und verbessern somit – auch nach dem Rauswurf der verhassten Haitianer - in keiner Weise das soziale Elend der ebenso mittellosen Dominikaner.
Die rüde Ausweisungspolitik der Dominikaner verschärfte jedoch das für europäische Augen kaum vorstellbare Elend in den improvisierten und ohnehin hoffnungslos überfüllten IDP-Camps noch drastischer. Und genau dort richtete das Hamelner Team dann seine improvisierte „mobile Sprechstunde" ein. Die dort verfügbaren Räumlichkeiten bestanden immer nur aus staubigen Sperrmülltischen, wackligen Stühlen und natürlich der teameigenen Ausrüstung aus Sanitätskisten und Notfallrucksäcken. Einen verantwortlichen Lagerleiter gab es nicht und so nahmen die Bewohner der Elendsviertel die Organisation ihrer medizinischen Versorgung durch die „Bleichgesichter" eben selbst in die Hand.
Diese im permanenten Dreck und Elend lebenden Menschen brachten dann vor allem ihre oftmals bereits chronisch kranken oder fiebrigen Kinder mit Wurmbäuchen, Ekzemen, Fimosen, Durchfällen, Krätze sowie unbehandelten Wunden zur „Sprechstunde" und erwarteten oftmals eine Spontanheilung wochen- oder gar monatelang verschleppter Leiden. Behutsam musste diesen Menschen mit Hilfe einheimischer Dolmetscher die Wirkung von Antibiose, Wundheilung und vieler in zivilisierteren Ländern völlig gebräuchlicher Vorgehensweisen bei Krankheiten klargemacht werden, bevor man sie mit Vitaminen, Aufbaustoffen, Medikamenten, Cremes und Wundversorgung wieder in ihr düsteres und ungewisses Schicksal entlassen konnte.
Und der dritte Schwerpunkt lag beim Aufbau eines einigermaßen funktionierenden Rettungsdienstsystems, das sich die Cheforganisatorin von HERO (Haitian Emergency Rescue Operations = Haitianische Notfall-und Rettungsoperationen) ,Stacy Librandi, auf ihre Fahnen geschrieben hat. Ehrgeiziges Ziel ist die Ausbildung von einheimischem Personal für den Aufbau eines eigenen Systems zur flächendeckenden Notfallversorgung der haitianischen Bevölkerung. Hierbei ist jedoch erst einmal die Präsenz ausländischer Sanitäter (Paramedics) erforderlich, die die nötige praktische Erfahrung und fachliche Kompetenz zur multifunktionalen Ausbildung des zukünftigen haitianischen Sanitätspersonals mitbringen.
Der aus Spenden finanzierte und von der US-Luftwaffe nach Haiti überführte amerikanische Ambulanzwagen musste erst einmal aufgerüstet und für den Notfall hergerichtet werden. Das Hamelner Team hatte im Vorfeld des Einsatzes dafür bereits einen Automatischen Externen Defibrillator (AED) sowie einen Akku sowie Zubehörteile für einen vorhandenen – aber eben nicht einsatzbereiten – EKG-Monitor im Gesamtwert von über eintausend Euro beschafft und mitgebracht. Weiterhin konnten noch Infrarotthermometer, Pulsoximeter und Sanitätsmaterial übergeben werden.
Daneben gilt es noch, medizinisch völlig unzureichend ausgebildete und ausgerüstete Polizeibeamte der haitianischen SWAT-Spezialeinheit „Group dÌntervention Police Nationale d'Haiti" in taktischer Einsatzmedizin auszurüsten und zu schulen. Denn noch immer verbluten Polizisten in Haiti nach Klingen- oder Schusswaffenverletzungen, weil ihnen entsprechende Ausrüstung und Ausbildung fehlt und es noch immer keinen verlässlichen Rettungsdienst gibt, den sie im Notfall zur Hilfe rufen können.
Der Karneval (Carnaval) in Haiti, vor allem der große Festumzug am Faschingstag, ist zweifelsohne eines der wichtigsten kulturellen Events des ganzen Landes. Mindestens dreihunderttausend Menschen säumen regelmäßig die Strecke, auf der sich die riesigen Umzugswagen und unzählig verkleidete Karnevalisten bewegen. Auf Bitten des Direktors des haitianischen Roten Kreuzes beteiligte sich das Hamelner Team - in Kooperation mit HERO (Haitian Emergency Rescue Operations) - an der Besetzung des Sanitätsplatzes am Place de Champ de Mars, genau gegenüber dieses seltsam anmutenden zylindrischen Bauwerks, das sich ganz unbescheiden „Monument der Zweihundertjahrfeier der haitianischen Unabhängigkeit" nennt. An dem Aufbau und Betrieb des Verbandplatzes waren neben den Helfern des Roten Kreuzes nahezu alle staatlichen Hilfsorganisationen Haitis beteiligt, einschließlich des Zivilschutzes sowie sämtliche Polizeiorganisationen. Die Sicherheit der Hamelner Helfer wurde durch zwei zivile und bewaffnete SWAT-Polizisten sichergestellt, die das Team tatsächlich über zehn lange Stunden keine Sekunde aus den Augen ließen. Neben den bei solchen Veranstaltungen – auch in Deutschland - durchaus üblichen Erkrankungen und Verletzungen kam es jedoch auch zu einem vom Veranstalter befürchteten Übergriff auf uniformiertes Personal. Direkt neben dem Sanitätsplatz wurde ein Feuerwehrmann auf offener Straße von einem Unbekannten angeschossen und landete mit einer Durchschusswunde im Bein im Zelt der Hamelner Mediziner. Nach primärer Wundversorgung wurde der Mann vom haitianischen Roten Kreuz in das nahegelegene Hospital „Bernard Mevs" transportiert. Insgesamt mussten beim diesjährigen Karneval 175 Personen medizinisch versorgt werden, darunter zwei Schussverletzte. Das Arbeiten bei einer derartigen Großveranstaltung ist für das medizinische, logistische und sicherheitstechnische Personal auch in Deutschland eine respektable Herausforderung. Aber ein solcher Regierungsauftrag in einem Land wie Haiti, nur einen Tag nach wüsten Ausschreitungen mit Toten und Verletzten wegen des Präsidentenrücktritts und erneut verschobener Wahlen, bedeutete auch für das recht krisenerprobte Hamelner Team eine völlig neue und ernstzunehmende Herausforderung.
Nach siebzehn langen Tagen und Nächten im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre kehrte das Team dem Dunst und Staub der Hauptstadt Port-au-Prince schließlich den Rücken und trat seine Heimreise nach Deutschland an. Im Gepäck: Viel gewonnene Erfahrung, eine ungezählte Menge kostenlos behandelter Patienten und die ernüchternde Erkenntnis, dass die Arbeit in diesem Land noch lange nicht erledigt ist." Also: „Auf Wiedersehen, Haiti !"

10.02.2016: Gestern trafen sich das medizinische Team unseres Vereins (Bernhard Mandla, Dr. Barbara Michelmann und Michelle Möller) mit unseren beiden Vorsitzenden Jeff Alexis und Veronika Martens sowie Anja Gimerski und Bärbel Krüger in unserem Kinderheim. Alle verbrachten gemeinsam mit den Kindern ein paar schöne Stunden. Eine medizinische Untersuchung der Kinder war nicht nötig, da alle Kinder glücklicherweise gesund und munter sind. Die Teams besprachen organisatorische Dinge und tauschten sich über den jeweiligen Arbeitsstand aus.

20160210 alle im kinderheim

06.02.2016: Das medizinische Team unseres Vereins ist momentan auch in Haiti. Bernhard Mandlas Bericht von heute: "Das medizinische Team der gemeinnützigen Hilfsorganisation "ManmieDoune Help for Haiti e.V." begann seine medizinische Tätigkeit in ständiger haitianischer Hitze für eine befreundete Hilfsorganisation in einer ziemlich abgelegenen Missionsstation in der Nähe der Stadt Arcahaie, etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt. Die Mission verfügt über eine eigene Schule, eine Gemeinschaftsküche, eine Kirche, ein Unterkunftsgebäude sowie eine kleine Klinik, in der eine haitianische Allgemeinmedizinierin hervorragende Arbeit leistet. Allerdings müssen alle chirurgischen Patienten in das kostenpflichtige Krankenhaus nach Arcahaie überwiesen werden. So konnten wir in der ersten Woche eine ganze Reihe chirurgischer Eingriffe dort kostenlos vornehmen und wurden sogar von kubanischen Ärzten, die ehrenamtlich im Hospital Arcahaie arbeiten, gebeten, mit ihnen zusammen eine sehr komplizierte Handoperation durchzuführen, ohne die der Patient innerhalb kürzester Zeit den Verlust seiner Hand zu beklagen gehabt hätte. Und auch ein gespendete EKG-Gerät aus den USA konnte wieder flottgemacht und vom Team in den Dienst der Klinik gestellt werden. Und auch in der Missionsklinik wurden Wunden versorgt, deren tragische Entwicklung in Deutschland in dieser Form sicherlich niemals möglich gewesen wäre. Den kubanischen Ärzten konnte mit der Spende von chirugischen Instrumenten zur Amputation sowie zur Öffnung grosser Körperöffnungen geholfen werden, die das Team mitführte, denn solche Instrumente waren in dem Hospital bislang gar nicht vorhanden.
Besonders bedrückend waren auch die Eindrücke, die das Team in einer kirchlich geführten Bergklinik in Cazale sammelte, in der vor allem cholera- und schwer chronisch erkrankte Kleinkinder behandelt werden. Der Klinik wurden von uns gespendete Vitamine sowie medizinische Utensilien für Kindernotfälle geschenkt. Der dritte Abschnitt hat uns dann zurück in die Hauptstadt geführt, wobei wir hier nach wie vor in einer kleinen Klinik in Delmas arbeiten, die von einer weiteren befreundeten Organisation unter der Leitung von Dr. Ken Taylor kostenlos betrieben wird. Hier werden vor allem chirurgische Eingriffe aller Art von Dr. Michelmann unter der Assistenz von Michelle Möller durchgeführt, die sich die Menschen in diesem verarmten Stadtteil ansonsten niemals hätten leisten können.
Gleichzeitig arbeitet das Hamelner Team aktiv am Aufbau eines kostenlosen Rettungsdienstes mit, der mit einem erst kürzlich gespendeten Ambulanzfahrzeug aus Amerika einen hoffnungsvollen Beginn feiert. Hier und jetzt werden haitianische Sanitäter von ausländischen Paramedics als Hilfe zur Selbsthilfe ausgebildet, um später den Rettungsdienst in Eigenregie durchführen zu können. In diesem Bereich der Ausbildung ist das Teammitglied Bernhard Mandla als Medic besonders eingebunden, der auch Notfalleinsätze mit der Ambulanz begleitet.
So - das war es erst einmal für den Moment - als ersten Teil eines sehr anstrengenden, aufreibenden aber in jeder Beziehung motivierenden Einsatzes. Die Missionklinik schrieb uns übrigens in einem netten Dankesbrief bei unserem Abschied aus Arcahaie: "...we appreciate their medical care service as they have helped so many people of Haiti in their time with us!" und motivierte das Team damit natürlich für seine weitere Arbeit für die besonders Bedürftigen im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre."

04.02.2016: Gerade direkt aus Haiti von Veronika Martens: "Gestern waren wir bei den Kindern. Es war eine Freude zu sehen wieviel Platz die Kinder jetzt haben. Die Jungs konnten Fußball spielen und jedes Kind hat die Möglichkeit sich bißchen zurückzuziehen.
Es fehlen allerdings noch sehr viele Dinge, um das Haus wohnlich zu gestalten. Im alten Haus war zu wenig Platz um z.B. einen Esstisch zu stellen. Der hätte im neuen Haus jetzt sehr viel Platz. Bis wir die Mittel dafür haben, müssen die Kinder wie gewohnt ihr Essen auf dem Boden einnehmen." Wir bitten deswegen um Spenden für einen großen Esstisch. Bitte helfen Sie!

20160203 kinder im neuen haus    20160203 kinder essen fussboden

Weiterhin schreibt Veronika: "Das nächste Problem ist, durch den Umzug können viele Eltern nicht mehr helfen, da das neue Haus weiter weg ist. Nur eine Nachbarin, die früher schon beim Kochen geholfen hat, kommt jetzt auch noch zum Helfen. Es müssen neue soziale Kontakte geknüpft werden, um so Hilfe zu bekommen. Bis das erreicht ist, fallen Zusatzkosten an, wie z.B. fürs Waschen der Kleidung. Das kann Mama Judithe nicht alleine stemmen. Deshalb sind wir über jede Hilfe dankbar."
Auf den Fotos ist ehemalige Nachbarin mit ihrer Tochter, die jeden Tag trotz weitem Weg kommt, um beim Kochen zu helfen.

03.02.2016: Die Kinder "belagern" Anja Gimerski und Veronika Martens. Alle haben zusammen viel Spaß :-). Bernhard besuchte unsere Kinder mit einem Rettungswagen.

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30.01.2016: SPENDENAUFRUF!
Letzten Donnerstag konnte die Fondation Manmie Doune in ein großes schönes Haus mit viel Platz innen und außen umziehen. Die Miete hat sich nun vervierfacht! Ausserdem fehlt es noch an vielen größeren und kleineren Sachen, wie zum Beispiel:
- einen Stromgenerator für dauerhafte Stromversorgung (die es in Haiti leider nicht gibt)
- einen Gasherd zum Kochen
- einen großen Kühlschrank
- eine Waschmaschine
- einige Küchenutensilen
- einen großen Esstisch mit vielen Stühlen
- Betten mit Kissen und Decke für jedes Kind
- ausreichend Kleidung damit die Einbauschränke Ihren Zweck erfüllen.
Alles können wir hier leider nicht aufzählen. Bitte helft mit, damit unsere Kinder gut leben können! Jede Spende, ist sie groß oder klein, zieht ins neue Haus mit ein!
Jede Spender erhält natürlich bei Bedarf eine Spendenquittung.

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30.01.2016: Und noch eine schöne Nachricht: Donnerstag Abend wurde das neue Heim der Kinder reich beschenkt und gesegnet! Mama Judiths Schwester hat beim Umzug geholfen und bekam abends spontan ihre kleine Tochter! Mutter und Kind geht es gut. Die beiden bleiben ein paar Tage bei FMD. Jetzt können wir Hilfe zurück geben, bis die beiden etwas gestärkt sind. Herzlich Willkommen kleine Chiwenska.

29.01.2016: UMZUG IN UNSER NEUES HAUS: Veronika schreibt aus Haiti "Am Donnerstag zogen wir in unser neues Kinderheim um. Auf haitianischer Art sind wir mit einem Tap Tap (öffentliches Verkehrsmittel) umgezogen. Da die Betten nicht mehr transportfähig waren, ist es sehr übersichtlich gewesen was mit ins neue Heim genommen werden konnte. Dank der fleissigen Helfer ging alles schnell und ohne Probleme. Alle Kinder waren aufgeregt und haben sich sehr gefreut in ihr neues, schönes und großes Heim einzuziehen und sind erschöpft eingeschlafen."
Das neue Haus ist eine wesentliche Verbesserung für die Lebensqualität unserer Kinder! Es gibt viele Räume: zwei Zimmer mit Bad, ein Durchgangszimmer, eine Küche und eine überdachte Terrasse. Am Haus gibt es genug Platz zum Spielen. Das Haus ist ein Segen für die Kinder.

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25.01.2016: Veronika Martens schrieb heute direkt aus Haiti: "Gestern waren wir bei den Kindern und haben die Geschenke von den Paten verteilt. Die Kinder haben sich wieder riesig gefreut und sind mächtig stolz, dass alle Ihre Paten immer an sie denken. Sie haben mich alle noch erkannt und ich sie auch. Die Kinder haben sich in diesem einen Jahr, in dem ich nicht hier war, doch ein bißchen verändert. Alle sind etwas größer geworden. Anja Gimerski und Bärbel Krüger wurden herzlich willkommen geheißen und gleich von den Kindern in Beschlag genommen. Nachdem wir mit den Kindern die Geschenke ausgepackt haben, wurde noch ein Meeting mit den Mitgliedern und den Eltern der Kindern durchgeführt. Es gibt nämlich gute Neuigkeiten!!! Nach aufwendiger Suche haben wir endlich ein neues grösseres Haus in der Nähe von der alten Unterkunft gefunden. In dieses Haus werden wir am Donnerstag umziehen! Fotos dazu folgen. Der Umzug war auch Inhalt des Meetings. Alle Eltern haben sich gefreut, dass es für ihre Kinder wieder einen Schritt weiter in eine bessere und vor allem sichere Zukunft geht. Jeder, der beim Umzug helfen kann, wird tatkräftig mit anpacken."

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24.01.2016: Jeff Alexis, Veronika Martens sowie die beiden Begleiterinnen sind gut in Haiti angekommen. Die Lage auf den Straßen war heute sehr angespannt, die problematische politische Lage treibt die Menschen zu Protesten auf die Straße. Sobald sich die Lage etwas beruhigt, werden sie zu unseren Kindern ins Kinderheim fahren.

12.01.2016: Heute ist der Jahrestag des schlimmen Erdbebens vom 12.01.2010. Diese Naturkatastrophe hat das ohnehin von Leid geplagte Haiti nochmals sehr stark getroffen. Bis heute sind die Folgen des Erdbebens noch immer zu spüren. Lasst uns heute kurz innehalten und an die Menschen in Haiti denken!

08.01.2016: Anstehende Reisen nach Haiti:
- vom 22.01.-16.02.16 fliegen unsere Vorsitzenden Jeff Alexis und Veronika Martens nach Haiti. Begleitet werden sie von zwei weiteren Personen, zwei Frauen aus Berlin, die sich sehr für die Vereinsarbeit und unser Kinderheim interessieren. Im Vordergrund stehen vor allem zahlreiche organisatorische Aufgaben.
- vier Mitglieder unseres vereinseigenen medizinischen Teams werden vom 27.01.- 11.02.16 in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince eine medizinische Hilfsmission durchführen. Dazu gehören Dr. med. Barbara Michelmann (Anästhesie und Chirurgie/Intensivmedizin/Notarzt), Arzt Niels Schmidt (Internist/Intensivmedizin), Michelle Moeller (examinierte Krankenschwester/Intensivmedizin) und
Bernhard Mandla (Lehr-Rettungsassistent/TFR (TCCC)/Berufsfeuerwehrmann). Dieses Medizinteam wird in erster Linie im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin (Notaufnahme/Intensivstation/Rettungsdienst) Hilfe für die haitianische Bevölkerung leisten.
Die gesamte Arbeit in Haiti erfolgt freiwillig, ist für die bedürftigen Menschen kostenlos und wird zum größten Teil aus der eigenen Tasche sowie durch Spenden finanziert.
Die Einsätze verfolgen ausschließlich humanitäre Ziele und haben keinerlei wirtschaftliche Interessen.

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